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Sperma-Geschmack verbessern: 5 Tipps

Viele Frauen mögen Oralsex aus Geschmacksgründen nicht. Zwar lässt sich der Sperma-Geschmack verbessern, aber so lecker wie Eiscreme wird sein Samen wohl nie werden.
Sperma-Geschmack verbessern: 5 Tipps

Wie genau schmeckt Sperma eigentlich? Die meisten Frauen beschreiben den Sperma-Geschmack als salzig bis nussig, manche auch als milchig. Das liegt daran, dass es DEN einen Sperma-Geschmack nicht gibt. Wie das Ejakulat schmeckt, hängt von der Körperchemie und auch von der Ernährung deines Liebsten ab. Deshalb können bestimmte Nahrungsmittel den Sperma-Geschmack tatsächlich verbessern – oder auch verschlechtern.

1. Süßerer Sperma-Geschmack durch süßes Obst

Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass Ananas das Sperma süßer machen soll. Das ist tatsächlich keine Legende: Der natürliche Zucker in Obst versüßt quasi das Sperma. Um den Sperma-Geschmack zu verbessern, eignen sich Mangos, Papaya, Melonen, Äpfel, Trauben und die sagenumwobene Ananas besonders gut.

2. Gewürze für guten Geschmack

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Und das nicht nur beim Essen, sondern auch beim Blowjob. Den Sperma-Geschmack verbessern sollen Zimt, Kardamom und Pfefferminze. Von sehr scharfen Gewürzen sollte dein Freund hingegen lieber die Finger lassen, wenn er dir sein Sperma schmackhaft machen will. Scharfes sorgt nämlich für einen säuerlich-muffigen Geschmack.  Stattdessen sollte er lieber mit Petersilie für Würze sorgen. Nahrungsmittel mit hohem Chlorophyll-Gehalt verbessern den Sperma-Geschmack nämlich auch.

3. Gemüse ist nicht immer gut

Mutti wird es vermutlich nicht gerne hören, aber manchmal ist es besser, auf bestimmte Gemüse zu verzichten. Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Spargel sollen für einen eher fauligen Sperma-Geschmack sorgen. Der Genuss von Knoblauch und Zwiebeln ist sowieso nicht gerade dafür bekannt, die Chancen auf Sex zu erhöhen. Geschmack und Geruch schlagen sich auch auf das Sperma nieder. Passionierte Fleischesser sollten sich an dieser Stelle aber nicht zu früh freuen. Grundsätzlich wird das Sperma von Vegetariern geschmacklich nämlich als weniger streng und deshalb angenehmer empfunden. Das von Fleischessern ist herber und bitterer und zudem klebriger. Wenn es Fleisch sein muss, dann möglichst Sorten mit magerem Protein wie Hühnchen.

4. Nach der Party: Keine Party im Bett

Wirklich überraschend ist das nicht: Alkohol, Rauchen und Drogenkonsum sind absolut ungeeignet, um den Sperma-Geschmack zu verbessern. Wer nach einer wilden Partynacht viel Wasser trinkt, macht bekanntermaßen alles richtig. Das gilt auch für den Geschmack des Ejakulats. Da dabei Giftstoffe aus dem Körper gespült werden, verbessert sich auch der Sperma-Geschmack. Kaffee ist allerdings keine gute Idee, auch der macht das Sperma bitter. Gleiches passiert übrigens, wenn dein Freund seinen Kater mit Aspirin bekämpft.

5. Kein Stress, wenn's nicht schmeckt!

Egal, wie sehr sich ein Mann bemüht, seinen Sperma-Geschmack zu verbessern – manche Frauen empfinden die weiße, klebrige Flüssigkeit im Mund einfach als absolut unangenehm. Und das sollte in einer Beziehung auch kein Problem sein. Keine Frau sollte sich von ihrem Partner unter Druck setzen lassen, irgendetwas zu tun, was sie nicht möchte. Und selbst wenn du kein Sperma im Mund haben möchtest, heißt das nicht, dass ihr auf Oralverkehr verzichten müsst. Wenn du offen mit deinem Partner darüber sprichst, kann er dir vor seinem Orgasmus ein Zeichen geben, damit sein Samen nicht in deinem Mund landet – oder ihr verwendet einfach ein Kondom.