Umfrage unter Paaren: Dreister Betrug beim Serien-Gucken

Fremdgehen kennt jeder, aber "Fremdschauen"? Das ist Betrug beim Serien-Gucken und kommt laut einer neuen Studie häufiger vor, als du denkst.

Umfrage unter Paaren: Dreister Betrug beim Serien-Gucken

Gemeinsames Serien-Gucken auf der Couch, dazu Pizza oder Schoki – perfekter kann der Abend nach einem langen Arbeitstag nicht aussehen. Finden du und dein Schatz auch? Dann kennt ihr vermutlich auch das größte Problem beim Serien-Suchten via Netflix: Kurz vor dem Staffelfinale kommt der fiese Cliffhanger – und leider dauert es noch Tage, bis ihr gemeinsam weitergucken könnt, weil Arbeit, Sport, Familie oder ein anderer Termin für einen von euch den Abend blockieren.

Wenn die Versuchung zu groß wird...

Und hier beginnt die Versuchung. Wie schlimm wäre es wohl, wenn du einfach schon einmal heimlich die nächste Folge schaust, nur um zu sehen, ob dein Lieblingscharakter überlebt? Deinem Partner musst du ja nichts davon erzählen, sondern tust beim gemeinsamen Weitergucken dann einfach noch einmal so, als würdest du die Folge zum ersten Mal sehen. Ertappt! Diesen Betrug nennt man Fremdschauen – und er passiert öfter, als du denkst.

Seitensprung beim Serien-Gucken

Alles zur Pille Danach

Der Streaming-Gigant Netflix hat in einer Studie pünktlich zum Valentinstag untersucht, wie Paare Serien gucken und dabei herausgefunden, dass sich knapp die Hälfte aller Streaming-Pärchen – stolze 46 Prozent – schon einmal "betrogen" hat. Und das gilt nicht nur international, laut Netflix haben auch in Deutschland bereits 35 Prozent aller Paare schon einmal einen Betrug beim Serien-Gucken begangen. Woran das liegt? Das wissen 73 Prozent aller Befragten: Die Serien seien einfach zu spannend, als dass man einfach aufhören könnte.

Betrug passiert, wenn einer allein zu Hause ist

Passieren tut ein Serien-Seitensprung vor allem, wenn einer der Partner alleine zu Hause sitzt und sich TV-Gerät oder Laptop in verlockender Nähe befinden – das war laut der Studie zumindest in 52 Prozent aller Fälle die Ausgangssituation. 26 Prozent der Befragten sind sogar besonders fies: Sie schauen einfach heimlich weiter, wenn ihr Schatz eingeschlafen ist.

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