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Ideen für den Junggesellinnenabschied: Nicht zu peinlich!

Du bist Trauzeugin und brauchst dringend Ideen für den Junggesellinnenabschied? Auf die folgenden Dinge solltest du achten, damit es ein rauschendes Fest wird!
Ideen für den Junggesellinnenabschied: Nicht zu peinlich!

Auf der Suche nach Ideen für den Junggesellinnenabschied einer guten Freundin stellst du fest, dass sie auf den ganzen Standardkram eigentlich gar nicht so sehr steht? Jetzt wird es kompliziert, denkst du? Dabei stimmt das gar nicht!

Ideen für den Junggesellinnenabschied: Individuell und kreativ

Klar, viele Junggesellinnenabschiede bestehen aus drei bis vier Grundideen: Alkohol, lauter Musik, dem einen oder anderen Stripper und diversen Peinlichkeiten für die zukünftige Braut. Aus diesen Elementen setzt sich so mancher "letzter Tag in Freiheit" zusammen. Deine Freundin mag solche Dinge nicht wirklich? Dann solltest du eine andere Art von Junggesellinnenabschied planen. Es gibt schließlich keine Vorschriften, wie ein solches Event abzulaufen hat. Die Hauptsache ist eigentlich, dass die Braut Spaß hat. Ob sie sich nun amüsiert, weil ihr gemeinsam heiße Dessous für die Hochzeitsnacht aussucht, oder weil ihr zusammen gemütlich frühstücken, dann ins Museum und zum Schluss ins Kino geht, ist total egal. Die Geschmäcker unterscheiden sich eben!

Alles was du zur Pille Danach wissen musst

Wichtig, wenn ihr Ideen für den Junggesellinnenabschied sammelt, ist deshalb vor allem, dass ihr den Geschmack der Braut gut einschätzt. Was sind ihre Hobbys? Welche Aktivitäten mag sie gar nicht? Ist sie eher sportlich oder eher gemütlich drauf? Vielleicht hat sie sogar schon den einen oder anderen Hinweis fallen gelassen, was ihr an ihrem Tag Spaß machen würde...

Junggesellinnenabschied planen: Die Gäste einbeziehen

Natürlich möchtet ihr vor allem deshalb einen Junggesellinnenabschied planen, damit die Braut einen tollen Tag erlebt. Trotzdem wichtig: Die übrigen Gäste sollen sich ebenfalls wohlfühlen. Sprecht deshalb eure Pläne vorher mit allen ab. Das hat zum Beispiel das Ziel, dass sich niemand finanziell überfordert fühlt – schließlich ist es üblich, nicht nur für sich selbst, sondern auch noch für die Braut den Tag zu finanzieren. Gerade, wenn einige Teilnehmerinnen kein festes Einkommen haben, solltet ihr nicht einfach eine teure Aktivität planen. Besser ist es, wenn ihr gemeinsam ein Budget festlegt, damit sich auch niemand überfordert fühlt. Und übrigens: Niemand hat behauptet, dass nur die Trauzeugin für die Organisation des Tages zuständig ist. Plant den Junggesellinnenabschied doch einfach alle gemeinsam. So könnt ihr sichergehen, dass jede Menge kreativer Ideen das Programm für einen tollen Tag ergeben!