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Freunde verkuppeln: 5 Tipps, damit es klappt

Was gibt es Schöneres, als zwei sympathische Menschen in Liebe zusammenzuführen? Wenig. Doch wer Freunde verkuppeln will, sollte einige Tipps beachten.
Freunde verkuppeln: 5 Tipps, damit es klappt

Da gibt es doch diesen smarten Single, mit dem dein Partner immer zum Sport geht. Würde der nicht super zu deiner Freundin passen, die schon so lange solo ist? Kann sein. Kann aber auch nicht sein. Wer Bekannte oder Freunde verkuppeln will, sollte vorsichtig sein. Nicht immer ist diese Art der Geschlechterzusammenführung eine gute Idee.

1. Auf deine Menschenkenntnis kommt es an

Davon weiß auch der Volksmund zu berichten, und nicht von ungefähr hat der zu diesem Thema zwei widersprüchliche Lebensweisheiten parat. Einem "Gleich und gleich gesellt sich gern" steht ein "Gegensätze ziehen sich an" gegenüber. Welches ist nun richtig? Im Zweifel stimmen beide Tipps nicht. Deshalb ist für eine erfolgreiche Beziehungsanbahnung  vor allem deine eigene Menschenkenntnis gefragt. Du solltest also von beiden Kandidaten wissen, wie sie ticken. Andernfalls musst du dich möglichst genau über ihre Eigenheiten und Vorlieben informieren. Natürlich diskret.

2. Absolute Geheimhaltung!

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Denn nichts ist schlimmer, als wenn dein romantischer Plan zu früh auffliegt. Deshalb solltest du nur mit absolut vertrauenswürdigen Personen darüber sprechen. Und zwar am besten so, dass die nichts von ihrer Funktion als Informationsquelle ahnen. Das ist aus gleich zwei Gründen wichtig. Zum einen kann sich niemand im Vorfeld verplappern oder heimlich Tipps geben. Und zum anderen gibt es später keine unangenehmen Fragen, warum es mit der Liebe trotz Nachhilfe nicht geklappt hat.

3. Ahnungslose Kandidaten?

Und wie viel sollten die potenziell neuen Partner erfahren? Gute Frage. Es kommt auf die Situation an, in der du die Freunde verkuppeln willst. Vereinbarst du ein Treffen zu viert, in diesem Beispiel also mit dir, deinem Liebsten und den beiden Amour-Aspiranten, empfiehlt sich zumindest ein Minimum an Vorabinformation. Schließlich ist es blöd bis peinlich, wenn deine Solo-Freundin und der Single-Sportskamerad unvorbereitet miteinander konfrontiert werden. Sie sollten also schon voneinander wissen und beim Date von dir einander vorgestellt werden. Den wahren Zweck der Aktion brauchst du ihnen nicht zu verraten, auch wenn der intime Charakter des Treffens natürlich Verdacht erregen dürfte. Besser also, du veranstaltest eine Party mit einer überschaubaren Gästeanzahl (darunter möglichst viele feste Pärchen), dann erübrigt sich eine weitergehende Erklärung. Die Singles werden sich dann zwangsläufig über den Weg laufen.

4. Starthilfe in Maßen

Ob sie sich dabei näherkommen oder nicht, kannst du dem Schicksal überlassen. Falls das nicht in deinem Sinne mitspielt, darfst du natürlich etwas nachhelfen. Aber wirklich nur etwas. Dank deiner intensiven Vorbereitung (siehe Tipp 1) kennst du mögliche, vielversprechende Anknüpfungspunkte. Die bringst du beim gemeinsamen, zwanglosen Smalltalk einfach ins Gespräch. Darüber hinaus solltest du dich zurückhalten. Mit der Brechstange wirst du nämlich kaum Erfolg haben.

5. Einfach mal die Klappe halten

Hat es tatsächlich zwischen beiden gefunkt, dann solltest du tunlichst Funkstille halten. Auch wenn du deine Freunde verkuppeln konntest – beherrsche deine verständliche Neugier und frage nicht andauernd den Stand der Beziehung ab. Auch wenn du sie eingefädelt hast und voller Stolz möglichst viel darüber wissen willst. Eine aufkeimende Liebe ist ein zartes Pflänzchen, und das möchte sicher nicht durch andauerndes Nachhaken gestört werden. Kurzum: Was ab jetzt passiert, ist nicht mehr deine Angelegenheit. Das ist einer der wichtigsten Tipps. Natürlich ist ein zurückhaltendes Nachfragen erlaubt, aber dabei solltest du es belassen.