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Dealbreaker: Das sind die häufigsten Trennungsgründe

Was sind die häufigsten Trennungsgründe? Eine aktuelle Studie hat jetzt die größten Dealbreaker aufgedeckt. Was dahinter steckt, liest du hier.
Dealbreaker: Das sind die häufigsten Trennungsgründe

Wenn es im Bauch zu kribbeln beginnt, sind dafür zumeist die vielen positiven Eigenschaften des Partners verantwortlich. Die Trennungsgründe – auch als Dealbreaker bekannt – bestimmen oft die negativen Wesenszüge eines Menschen. So weit, so logisch! Eine Studie hat das nun aber auch bewiesen.

Trennungsgründe: DU bist schuld

Forscher von insgesamt fünf Universitäten, unter anderem aus den USA, haben sich auf die Suche nach den häufigsten Trennungsgründen gemacht. Insgesamt 6500 Menschen wurden dafür befragt – und zumindest ein Ergebnis war eindeutig: Es sind die negativen Eigenschaften, die zum Dealbreaker werden und damit eine Beziehung zerbrechen lassen. Erstaunlich dabei: Es reicht oftmals schon ein Wesenszug, der dem Partner nicht zusagt, um alles zum Scheitern zu verurteilen. Selbst wenn sonst alles stimmt, kann bereits ein einziger negativer Aspekt dazu führen, dass Partner keinen dauerhaften Bund eingehen – zumindest, wenn es um eine romantische Partnerschaft geht. Rein sexuell ausgerichtete Affären vertragen deutlich mehr Ungereimtheiten.

Was sind die Top-Dealbreaker?

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Die Trennungsgründe variieren stark. Trotzdem ließ sich in den Studien ein gemeinsamer Nenner bei den Dealbreakern finden. So gab die Mehrheit der Befragten an, mangelnde Attraktivität, einen ungesunden Lebensstil, unterschiedliche religiöse Vorstellungen und auseinandergehende Ansichten von Sex und Partnerschaft als No-Go zu erachten. Frauen sind dabei deutlich kritischer: Sie legen mehr Wert auf vermeintliche Dealbreaker.

Das Erfolgsrezept für eine lange Partnerschaft

Neben der Betrachtung der häufigsten Trennungsgründe lässt sich laut Studienautor Gregory Webster von der Universität von Florida aus den Ergebnissen auch ergründen, worauf man bei der Partnerwahl achten solle: "Wir haben die Tendenz, negativer Information mehr Beachtung zu schenken als positiver", so Webster in einer Pressemitteilung der Universität. Genau deshalb sei es sinnvoll, bei der Partnersuche die Kandidaten mit unerwünschten Eigenschaften gleich auszuschließen. Nur nach möglichst vielen positiven Eigenschaften zu suchen, sei auf lange Sicht weniger Erfolg versprechend – denn schließlich reicht ja schon ein Dealbreaker aus, damit das Ganze wieder scheitert.