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Zärtliche Partnermassage: Lass dich verwöhnen!

Habt ihr Lust, euch gegenseitig mit einer Partnermassage zu verwöhnen? Kein Problem, für die richtigen Handgriffe müsst ihr keine Profi-Masseure sein.
Zärtliche Partnermassage: Lass dich verwöhnen!

Eine Partnermassage ist eine tolle Sache: Damit lassen sich manchmal fiese Verspannungen lösen, aber vor allem sind die Berührungen so richtig sinnlich-prickelnd. Ein toller Nebeneffekt: Die Massage eignet sich auch prima als Vorspiel und führt schnell zu mehr...

Partnermassage – im Bett oder anderswo

Für eine erotische Partnermassage braucht ihr eigentlich nur eure Hände, die ihr über einzelne Körperteile gleiten lasst. So richtig prickelnd wird es, wenn ihr das großflächig macht. Bearbeite doch zum Beispiel sanft den Rücken deines Partners, während der entspannt auf dem Bauch liegt – selbstverständlich ohne Shirt. Anschließend darf gerne getauscht werden, und du kommst in den Genuss der entspannenden und gleichzeitig prickelnden Berührungen.

Du hast Fragen? Wir haben die Antworten

Eine Partnermassage muss übrigens nicht immer auf dem Bett stattfinden. Wie wäre es stattdessen mal mitten in einem Schaumbad? Auch im Sitzen lassen sich viele Körperstellen toll massieren – und Lotion für die Hände ist im Badezimmer auch nicht weit.

Vorsicht bei Massageöl und Kondom

Mit Massageöl oder einer speziellen Lotion gleiten eure Hände noch sanfter über die Haut des anderen, wenn ihr euch gegenseitig verwöhnt. Dadurch wird die Partnermassage noch angenehmer. Bei den Düften habt ihr jede Menge Auswahl: Ob nun zitrusfrisch, sinnlich-süßlich oder blumig-romantisch – probiert einfach aus, was ihr besonders mögt. Aber Achtung: Wenn ihr euch nicht nur gegenseitig massieren möchtet, sondern vielleicht auch Lust auf mehr habt, solltet ihr – wenn ihr mit Kondomen verhütet – darauf achten, dass das Massageöl sich mit dem Material verträgt und es nicht angreift.

Massagegriffe: Sanft und zärtlich oder lieber etwas fester?

So schön und entspannend eine Partnermassage auch sein kann, einige wichtige Grundregeln solltest du beim Massieren trotzdem beachten: Klopfen oder Trommeln auf den verspannten Muskeln hast du vielleicht selbst schon einmal von Physiotherapeuten erlebt und fandest es toll – überlass' solche Techniken trotzdem besser den Profis. Du selbst solltest eher sanft streichen oder etwas Haut zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger nehmen und vorsichtig kneten. Schließlich geht es bei der Partnermassage vor allem darum, die Nähe des anderen zu genießen.

Die Wirbelsäule solltest du lieber aussparen. Konzentriere dich beim Massieren am besten auf die Körperstellen, an denen viele Muskeln sitzen, die Knochen und Wirbel vor zu festen Griffen schützen. Neben dem Rücken und den Schultern sind Po, Oberschenkel und sogar Arme und Hände sehr berührungsempfindlich und freuen sich über sanfte oder auch etwas festere Griffe – je nachdem, wie dein Partner es mag. Das war's auch schon mit den wichtigen Grundregeln – viel Spaß bei der Partnermassage!