Studie zu Seitensprüngen in Deutschland: Hier leben die meisten Fremdgeher

Studie zu Seitensprüngen in Deutschland: Hier leben die meisten Fremdgeher

Sie führen zum Aus so mancher Beziehung: Seitensprünge. In Deutschland gibt es im Fremdgehverhalten große regionale Unterschiede – eine neue Studie klärt auf.

Studie zu Seitensprüngen in Deutschland: Hier leben die meisten Fremdgeher

Wo finden die meisten Seitensprünge in Deutschland statt? Dieser Frage hat sich die Partnervermittlungsbörse "Parship" angenommen und in einer Studie untersucht, wo die meisten Fremdgeher ihr Unwesen treiben. Die Ergebnisse zeigen: In manchen Regionen der Republik geht es heißer her, als in anderen.

Die Hochburg der Untreue: Hier gehen die meisten Deutschen fremd

Für die Untersuchung standen 1.004 Deutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren dem Single-Portal Rede und Antwort. Die Ergebnisse ermöglichten es "Parship", zu untersuchen, wie viele Seitensprünge in Deutschland stattfinden und welche regionalen Unterschiede es gibt. Ganz klar auf der Poleposition der Fremdgeher: die Ostdeutschen. Knapp jeder dritte Bewohner (29 Prozent) in einer Partnerschaft hat seinen aktuellen oder vergangenen Schatz schon einmal betrogen.

Fragen Pille Danach

Darauf folgt der Norden. 24 Prozent der Nordlichter hat sich während einer Beziehung bereits in einem anderen Bett getummelt. Im Westen liegt die Quote bei 22 Prozent. Und die treuesten Seelen? Die sind im Süden zu finden. Nur jeder Fünfte (21 Prozent) hat die Liebste oder den Liebsten schon mal für eine Nacht durch einen anderen Partner ausgetauscht.

Groß- versus Kleinstadt im Fremdgeh-Ranking

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Je größer die Einwohnerzahl einer Stadt ist, desto untreuer sind die Bewohner. In Ortschaften mit bis zu 50.000 Anwohnern sind rund 22 Prozent der Liierten bereits fremdgegangen. Verdoppelt sich die Stadtdichte, steigt die Fremdgehquote auf 25 Prozent. Am höchsten ist sie in Großstädten mit mehr als 100.000 Bewohnern: 33 Prozent waren hier schon mindestens einmal untreu.

In den Metropolen Deutschlands scheint sich hier jedoch ein Bruch aufzutun. In Berlin, Köln, Hamburg und Co., wo mehr als 500.000 Menschen leben, hat sich bislang nur jeder Fünfte (20 Prozent) in fremden Betten vergnügt.

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