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Sex im Wasser: Tops und Flops

Das Gefühl von Schwerelosigkeit, Tropfen, die sanft über den Körper gleiten – Sex im Wasser ist prickelnd und aufregend! Auf einige Dinge solltet ihr trotzdem achten.
Sex im Wasser: Do’s and Don‘ts

Ob in der Badewanne, im Meer oder im Pool – Sex im Wasser gehört zu den erotischen Fantasien, die viele Frauen schon einmal hatten. Während das Wasser leicht auf eure Bewegungen eingeht und sie unterstützt, gibst du dich voll deinen Empfindungen hin. Okay, Kopfkino aus – denn ganz so einfach ist es nicht. Hier lest ihr, was geht und was nicht.

1. Nutzt die Schwerelosigkeit!

Ganz besonders toll beim Sex im Wasser: die Leichtigkeit. Macht sie euch zunutze und probiert exotische Sexstellungen aus, die euch sonst zu kompliziert sind, wie zum Beispiel Sex im Stehen. Turtelt ihr gerade im Pool, lehnst du dich an den Beckenrand und umklammerst mit deinen Beinen seine Hüfte. Er fasst unter deinen Po und kann so ganz einfach die Schnelligkeit und Intensität eures Liebesspiels bestimmen. Wenn dabei mal nicht der Pool zum Überkochen gebracht wird ...

2. Aquagymnastik mit Lustfaktor

Du hast Fragen? Wir haben die Antworten

Die lodernde Stimmung kommt nicht nur durch eure Erregung zustande. Sex im Wasser ist nämlich auch ganz schön schweißtreibend. Im kühlen Nass braucht ihr für Bewegungen deutlich mehr Kraft als im Trockenen. Euer Rhythmus wird dadurch abgebremst und ihr müsst euch mehr anstrengen – und die Fettverbrennung wird angekurbelt. Aber passt auf, dass ihr euch nicht überanstrengt, denn einen schmerzhaften Muskelkrampf könnt ihr besonders beim Sex im Wasser sicher überhaupt nicht gebrauchen.

3. In freier Natur: Nicht erwischen lassen!

Ihr wollt beim Liebesspiel lieber in natürliche Gewässer eintauchen? Dann ist Vorsicht geboten. Können euch andere Badegäste beim Lustspiel zuschauen, gilt dies als Erregung öffentlichen Ärgernisses. In manchen Ländern droht dafür sogar eine Freiheitsstrafe, meist aber mindestens ein sattes Bußgeld. Achtet also darauf, nicht erwischt zu werden. Einfach ist es beispielsweise an einem See. Sucht euch ein geschütztes Ufer und macht es euch bequem. Anders verhält es sich im Meer. Hier bieten sich höchstens kleine Buchten mit Felsen als Versteck für eurer erotisches Rendezvous an. Beobachtet aber unbedingt den Wellengang, um nicht mittendrin unsanft zu Boden gerissen zu werden.

4. Sex im Wasser birgt Tücken

Allzu oft und lange solltet ihr euch nicht im Wasser vergnügen, denn Sex im Wasser kann sich negativ auf die Scheidenflora auswirken. Die Milchsäurebakterien, die als Schutz vor Infektionen dienen, werden weggespült. Die Folge kann eine Pilzerkrankung sein, die sich durch Juckreiz und Hautrötungen bemerkbar macht. Und auch wenn die Lust euch am Meer ganz spontan überkommt: Sonnenschutz nicht vergessen! Das Salzwasser verstärkt die Sonneneinwirkung und lässt die Haut schneller verbrennen.

5. Kondome können leicht reißen

Auch in puncto Verhütung ist Vorsicht geboten. Kondome verlieren im Wasser ihre Gleitfähigkeit, was sie wiederum leichter beschädigen lässt. Auch das Chlor im Pool und das Salzwasser im Meer greifen sie an. Ist es zu einer Verhütungspanne gekommen, kann dich die Pille Danach vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen.

Sex im Wasser: Tops und Flops
Sex im Wasser: Tops und Flops (© 2016 www.pille-danach.de)