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Sex im Freien: Tipps für tollen Outdoor-Sex

Immer nur im Schlafzimmer ist langweilig? Dann solltet ihr Sex im Freien mal eine Chance geben. So wird euer Outdoor-Sex richtig heiß!
Sex im Freien: Tipps für tollen Outdoor-Sex

Das Tolle an Sex im Freien: Er kann sich ganz spontan entwickeln – zum Beispiel aus einem Spaziergang oder einer Grillparty, auf der ihr euch plötzlich etwas Zweisamkeit wünscht. Wenn ihr ein paar Tipps beachtet, müsst ihr nicht erst umständlich die eigenen vier Wände aufsuchen.

Jede Menge Orte eignen sich für Sex im Freien

Wie so oft gilt auch beim Sex im Freien: Ein bisschen Planung kann nicht schaden. Eine Decke zum Unterlegen ist zum Beispiel ziemlich praktisch – denn es ist schon erstaunlich, wie unangenehm hart, pieksig oder auch sandig der Untergrund in der Natur sein kann. Notfalls lässt sich aber auch aus Jacken und Shirts ein einigermaßen bequemes Nest für euch bauen.

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Auch den Ort für euren Outdoor-Sex solltet ihr mit Bedacht auswählen. Besonders gut seid ihr an einem abgelegenen und eher einsamen Platz, zum Beispiel zu Einbruch der Dämmerung, vor neugierigen Blicken geschützt. Mutter Natur bietet euch außerdem jede Menge Möglichkeiten für einen natürlichen Sichtschutz: Bäume, Sträucher, Büsche oder hohes Gras sorgen für etwas Privatsphäre.

Outdoor-Sex: Nicht erwischen lassen!

Klar, Sex im Freien lässt sich grundsätzlich ähnlich gestalten wie das Liebesspiel in den eigenen vier Wänden. Denkt aber daran, dass ihr draußen potenziell eher mal beobachtet werdet. Wie ihr das verhindert? Indem ihr das Ganze zum Beispiel eher leise gestaltet. Wenn ihr nämlich beim Sex im Freien erwischt werdet, ist das zwar nicht zwingend strafbar. Zeigt euch allerdings jemand an, der sich belästigt fühlt, kann es leider sehr teuer werden. Absolutes No-Go ist daher natürlich Outdoor-Sex auf einem fremden Privatgrundstück. Versteht sich eigentlich von selbst, oder?

Sex im Freien: Mit diesen Stellungen prickelt's!

So manche Stellung eignet sich besonders gut für den Outdoor-Sex. Das Liebesspiel im Stehen ist immer dann eine gute Sache, wenn der Boden euch zu hart, zu nass oder aus anderen Gründen zu unbequem ist. Ein echter Nachteil: Auf diese Weise seid ihr auch besonders gut zu sehen. Alternativ eignet sich eine Stellung, die einen sehr passenden Namen trägt: Glühender Wacholder. Dafür kniet er vor ihr, sie liegt auf dem Rücken und schlingt die Beine um seine Hüfte. Noch etwas intimer wird es, wenn ihr daraus die sogenannte Wippe macht: Dafür liegt sie nicht, sondern sitzt auf seinem Schoß. Jede Menge Körperkontakt ist hier garantiert!

Für noch etwas mehr Privatsphäre eignet sich der Klassiker, die Missionarsstellung. Eine spannende Abwandlung ist der sogenannte Doppeldecker: Dafür liegt sie flach auf ihm, und zwar mit dem Rücken nach unten. Und auch die Löffelchenstellung lässt euch schon im halbhohen Gras fast komplett verschwinden. Neugierige Blicke haben hier keine Chance!