Nuru-Massage: Die sexy Massage-Praktik aus Japan

Nuru-Massage: Die sexy Massage-Praktik aus Japan

Bei der Nuru-Massage kommt ihr euch ganz nah und könnt euch gegenseitig mit dem ganzen Körper erleben. Nicht umsonst wird sie auch gern als Vorspiel genutzt...

Nuru-Massage: Die sexy Massage-Praktik aus Japan

Das Wort "Nuru" bedeutet im Japanischen so viel wie "besonders glatt" oder "glitschig" und zeigt schon, worauf es bei der Nuru-Massage ankommt: Bei dieser sexy Massage wird es flutschig – und zwar bei vollem Körpereinsatz für beide Partner. Wenn ihr das ausprobieren möchtet, braucht ihr ein spezielles Gel. Und ein paar Tipps für den Anfang können sicher auch nicht schaden.

Nuru-Massage: Den Partner am ganzen Körper spüren

Bei der Nuru-Massage liegt die Frau auf dem Mann – und, das versteht sich fast von selbst, beide sind natürlich nackt. Mit Hilfe des speziellen Nuru-Gels, das aus Meeresalgen gewonnen wird und für lange, intensive Gleitfähigkeit sorgt, gleitet sie dabei über seinen Körper. Anders als bei einer normalen Partnermassage spürt ihr euch hier nicht nur mit den Händen, sondern mit dem ganzen Körper. Und das ist richtig heiß.

Sexy Massage mit Nuru-Gel: Tipps und Techniken

Fragen Pille Danach

Eure Nuru-Massage könnt ihr erst mal wie eine normale Partnermassage starten: Zieht euch aus und reibt das Gel mit beiden Händen auf den Körper des Partners. Leicht feuchte Haut ist dafür übrigens super – eine gemeinsame Dusche vorweg ist also nicht nur prickelnd, sondern auch eine tolle Vorbereitung.

Bestimmte Massagegriffe, denen ihr folgen müsst, gibt es bei der Nuru-Massage nicht. Ihr könnt euch also ganz von eurem Gefühl und euren Vorlieben leiten lassen. Lege dich auf deinen Partner und spürt euch erst einmal in aller Ruhe am ganzen Körper, bevor du beginnst, dich auf ihm zu bewegen. Während du über ihn gleitest, kann er zum Beispiel deine Brüste massieren – und wenn ihr beide das mögt, darf er natürlich auch mal nach oben. In erster Linie geht es bei der sexy Massage um den Spaß an der Sache und darum, euch mit dem ganzen Körper nahe zu sein. Welche erogenen Zonen sich dabei gegenseitig stimulieren, könnt ihr ganz eurer Kreativität überlassen. Das Gel macht alle Bewegungen einfach und fließend – und wenn es mal zu rutschig wird, könnt ihr euch zwischendurch einfach am Bett festhalten. Meist mündet die Nuru-Massage in ein heißes Vorspiel (wenn man sie nicht selbst schon als solches bezeichnen kann) und schließlich in Sex.

Macht euch schön flutschig – aber schont das Bett

Bei so viel glitschigem Spaß klingen die folgenden Tipps vielleicht etwas unerotisch – aber nützlich sind sie trotzdem, wenn ihr anschließend nicht noch Stunden mit lästiger Hausarbeit verbringen wollt. Wenn ihr das Nuru-Gel großzügig und überall zum Einsatz bringt – und nur so macht es ja Spaß –, denkt daran, eure Laken und eure Matratze abzudecken. Sonst gelangt das Gel nämlich nicht nur dahin, wo es hin soll (also auf und zwischen euch), sondern leider überall hin. Ein Gummi-Überzug ist übrigens eine interessante Möglichkeit, das Bett zu schonen und gleichzeitig eine weitere glitschige Komponente als Unterlage mit in die Massage zu bringen. Diese lässt sich natürlich nicht nur auf das Bett, sondern zum Beispiel auch auf den Fußboden legen.

Zu den wichtigen Tipps gehört auch: Bevor ihr loslegt, solltet ihr vor allem im Winter daran denken, das Zimmer schön aufzuheizen und auch das Gel ein wenig vorzuwärmen. Mit Bibbern, Zähneklappern und Gänsehaut ist die Massage schließlich nur noch halb so sexy.

Nuru-Massage als Vorspiel: Tipps zur Verhütung

Bei der Nuru-Massage kommt ihr euch körperlich sehr nah, ähnlich wie beim Vorspiel oder Petting. Auch eure Intimzonen kommen in Kontakt. Damit ihr völlig unbesorgt sein könnt, solltet ihr euch vor der sexy Massage also ausreichend Gedanken über die Verhütung machen. Wenn ihr Kondome benutzt, ist das besonders wichtig. Am besten zieht dein Partner das Kondom über, sobald er erregt ist – aber noch bevor sein Penis durch das Gel so flutschig ist, dass das Kondom abrutscht. Übrigens: Das Nuru-Gel sollte sich normalerweise mit Kondomen vertragen, zumindest, wenn es keine Fette oder Öle als Bestandteile enthält. Schaut aber vorsichtshalber auf die Verpackung und prüft, ob das Gel kondomgeeignet ist.

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