Griechisch, Spanisch, Französisch: Sexpraktiken aus aller Welt

Du sprichst fließend Spanisch – aber weiß du auch, was "spanisch" im Bett bedeutet? Oder "griechisch"? Wir stellen dir Sexpraktiken aus aller Welt vor.

Griechisch, Spanisch, Französisch: 7 Sexpraktiken aus aller Welt

Im Spanischunterricht gehörst du zu den Besten? Du hast Nachhilfe in Französisch gegeben? Oder können sich vor allem deine Italienischkenntnisse sehen lassen? Nicht schlecht! Aber bist du auch im Bett mehrsprachig unterwegs? Wir sagen dir, was sich hinter Sexpraktiken verbirgt, die nach Nationalitäten benannt sind – von "Griechisch" bis "Spanisch".

1. Sag's im Bett auf Französisch: Orale Sexpraktiken

Fangen wir leicht an. Im Zusammenhang mit Sexpraktiken dürfte die Bezeichnung "Französisch" vielen noch geläufig sein. Die Franzosen haben uns nämlich nicht bloß das French Kissing gelehrt, sondern beweisen auch im Bett ein flinkes Mundwerk: Beide Partner verwöhnen sich gegenseitig oral mit Lippen und Zunge. Beim Fellatio oder Blowjob nimmt die Frau den Penis des Mannes in den Mund, er revanchiert sich mit Cunnilingus. Oder beide haben gleichzeitig bei der Stellung 69 Spaß.

2. Sex auf Spanisch: Für Busenfreunde

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Wenn ihr es auf Spanisch macht, habt ihr genau genommen keinen Geschlechtsverkehr. Stattdessen drückt die Frau ihre Brüste zusammen, während der Mann seinen Penis zwischen ihnen reibt und so zum Orgasmus kommt. Sie lehnt sich zurück und beobachtet ihn beim Busen-Sex.

3. Sexpraktik Griechisch: Zeig deinen Hintern

Im alten Griechenland soll es ganz schön wild zugegangen sein. Auch die Sexpraktik Griechisch ist nicht gerade zimperlich. Sie bedeutet nichts anderes als Analsex.

Wenn ihr es auf Griechisch machen wollt, sollte dein Freund gerade zu Beginn besonders behutsam vorgehen. Gleitgel erleichtert das Eindringen in den Anus.

4. Italienischer Sex:  Mit der Achselhöhle

Italienisch ist die Muttersprache von rund 65 Millionen Menschen auf der Welt. Im Bett wird es aber vermutlich nicht ganz so oft italienisch gemacht. Denn diese Sexpraktik ist zugegebenermaßen auch recht speziell. Der Mann reibt seinen Penis in der Achselhöhle der Frau, bis er zum Höhepunkt kommt. Sie variiert mit dem Arm den Druck auf sein Glied. Das albanische Pendant dazu ist Sex mit ihrer Kniekehle.

5. Sexpraktik Schwedisch: Wenn's schnell gehen soll

Für einen Quickie eignet sich diese Sexpraktik recht gut. Beim Sex auf die schwedische Art schriebt der Mann die Vorhaut zurück, sodass die Eichel frei liegt, bevor er in die Frau eindringt. Das intensiviert das Gefühl am Penis und führt in den meisten Fällen zu einem schnelleren Orgasmus.

Schwedisch kann aber auch bedeuten, dass du und dein Partner euch gegenseitig mit den Händen befriedigt – Sextoys als Hilfsmittel sind durchaus erlaubt.

6. Brasilianisch: Karneval im Bett

Bunt und extravagant geht es beim Sex auf Brasilianisch zu. Wie beim Karneval in Rio sind hier Masken, Kostüme und fantasievolle Verkleidungen gefragt. Diese lassen sich auch gut mit einem kleinen Rollenspiel kombinieren.

7. Sexpraktiken aus Asien: Das bedeuten Japanisch, Chinesisch und Indisch

Mit asiatischen Sexpraktiken assoziieren die meisten wohl exotische Stellungen. Bei Japanisch geht es tatsächlich ein wenig anders zu: Das Paar trägt beim Sex Kleidung aus Latex, Leder oder Seide – nur die Genitalien sind entblößt. Für Indisch ist dagegen die Gelenkigkeit beider Partner gefragt, da sich die Sexpraktik aus verschiedenen Stellungen aus dem Kamasutra zusammensetzt. Kopfüber ist hier keine Seltenheit. Chinesisch bezeichnet wiederum die Position, wenn die Frau auf dem Rücken liegt und ihren Po auf den Oberschenkeln des Mannes abstützt, der vor ihr kniet, in sie eindringt und dabei ihre Klitoris stimuliert.

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