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Die Lotusstellung: Sex im Schneidersitz

Die Lotusstellung gibt es in zwei Varianten: einmal ein bisschen anstrengender, einmal ganz entspannt – aber in jedem Fall ziemlich heiß!
Die Lotusstellung: Sex im Schneidersitz

Die Lotusstellung gehört zum indischen Kamasutra und passt perfekt zu Paaren, die gerne einmal etwas Neues ausprobieren möchten. Und das Beste daran: Sex im Lotussitz ist auf mehrere Arten möglich. Wem die erste Variante zu anstrengend ist, der versucht es einfach mit der zweiten!

Die Lotusstellung: Sportliche vor!

Zugegeben, die Lotusstellung gehört in ihrer ersten Variante nicht zu den ganz bequemen Sexpositionen, wie zum Beispiel die eher gemütliche, kuschelige Löffelchenstellung. Hier geht's stattdessen so richtig zur Sache, und zwar auch für eure Muskeln! Die Grundposition für die Frau ist in der ersten Variante der Schneidersitz, auch "Lotussitz" genannt – hier findet sich also eine tolle Möglichkeit, Yoga und Sex zu verbinden. Die Frau legt sich also mit entsprechend verschränkten Beinen auf den Rücken und zieht die Beine gleichzeitig so weit wie möglich zur Brust. Der Mann beugt sich nun über seine Partnerin und dringt in sie ein. Das Ganze ist super prickelnd, aber eben auch ziemlich anstrengend –gerade für die Frau, die in ihren Beinen die Spannung halten muss. Probiert den Lotussitz doch einfach beim nächsten Mal aus. Und wenn es Zeit für einen Stellungswechsel wird, begebt ihr euch einfach in eine Position zum Durchschnaufen!

Sex im Lotussitz: Es geht auch entspannter

Du hast Fragen? Wir haben die Antworten

Sportliche Höchstleistungen sind, zumindest zwischen den Bettlaken, nicht so euer Ding? Kein Problem, die Lotusstellung könnt ihr auch so abwandeln, dass sie weniger anstrengend ist. Dafür bleibt ihr einfach in einer sitzenden Position: Die Frau setzt sich mit geöffneten Beinen auf den Schoß ihres Partners, dieses Mal sitzt er im Lotussitz. Der Vorteil dieser Variante: Sie ist ganz besonders intim, denn ihr habt jede Menge Körper- und Blickkontakt.