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Die besten Sexstellungen für Anfänger

Noch nicht so viel Erfahrung im Bett? Macht nichts, du musst nicht gleich das Kamasutra auswendig lernen. Es gibt Sexstellungen, die für Anfänger besser funktionieren.
Die 4 besten Sexstellungen für Anfänger

Es gibt vermutlich Tausende Möglichkeiten, miteinander zu schlafen. Aber nicht alle Sexstellungen sind für Anfänger richtig gut geeignet. Denn gerade bei den ersten Malen ist oft noch viel Unsicherheit im Spiel. Es geht vor allem darum, zu entdecken, was dir und deinem Partner gefällt. Das Kamasutra könnt ihr später schließlich immer noch durchturnen. Mit den folgenden Sexstellungen könnt ihr euch ganz entspannt vortasten.

1. Missionarsstellung

Von der Missionarsstellung wird oft behauptet, sie wäre etwas langweilig und spießig. Quatsch! Lass dich davon nicht irritieren. Vor allem für die ersten Erfahrungen im Bett ist diese Stellung ideal.  Dadurch, dass die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann über ihr ist, könnt ihr euch in die Augen sehen, euch küssen und miteinander kommunizieren. So merkt jeder von euch schnell, was dem anderen gefällt und was nicht. Die Missionarsstellung ist übrigens nicht nur die ideale Sexstellung für Anfänger, sondern die beliebteste Sexstellung der Deutschen überhaupt. Das liegt nicht nur daran, dass sich beide Partner dabei besonders nah kommen, sondern dass sich die Position leicht und vielseitig variieren lässt, sobald ihr etwas experimentierfreudiger werdet.

2. Löffelchenstellung

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Die Löffelchenstellung kennen viele Paare als kuschelige Schlafposition: Ihr liegt beide auf der Seite, eng aneinander geschmiegt, der Mann hinten, die Frau vor ihm, sodass ihr Rücken seine Brust berührt und sie sich in seinen Armen besonders geborgen fühlt. Diese Position ist aber nicht nur beim Einschlafen romantisch und bequem, sondern auch eine der kuscheligsten Sexstellungen für Anfänger. Nachteil dabei ist, dass es etwas schwieriger ist, den Penis einzuführen. Wenn die Löffelchenstellung nicht auf Anhieb funktioniert, versucht einfach, den Winkel zu verändern. Das geht ganz einfach, indem du als Frau ein wenig ins Hohlkreuz gehst und deinen Po an seinen Schoß drückst. Manche Paare mögen die Löffelchenstellung nicht so gerne, weil dabei der Penis nicht so tief eindringen kann. Das kann allerdings auch von Vorteil sein, da der Mann nicht so schnell zum Orgasmus kommt und ihr euer Liebesspiel länger genießen könnt.

3. Reiterstellung

Wenn du als Frau schon ein wenig selbstbewusster und mutiger im Bett bist und gerne die Kontrolle übernehmen möchtest, kannst du den Spieß auch einfach umdrehen – zur Reiterstellung. Dabei liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau sitzt auf ihm. Viele Frauen kommen dabei einfacher zum Orgasmus, weil sie Tempo, Rhythmus und Tiefe des Eindringens selbst bestimmen können. Genau wie bei der Missionarsstellung haben sich beide Partner in dieser Position direkt im Blick. Außerdem habt ihr beide eure Hände frei für zärtliche Streicheleinheiten.

4. Hündchenstellung – für Fortgeschrittene

Für das erste Mal ist die Hündchenstellung nicht gerade die beste Position. Für Anfänger gilt bei dieser Sexstellung: Vorsichtig herantasten. Wenn der Mann zu tief zustößt, kann das für die Frau sehr schmerzhaft sein. Habt ihr gemeinsam allerdings schon einige Erfahrungen gesammelt und wollt etwas Neues ausprobieren, kann es sehr viel Spaß machen, den Doggy Style zu versuchen. Als Frau kniest du dich dabei hin und stützt dich mit den Händen nach vorne ab. So kann dein Partner von hinten besonders tief in dich eindringen. Obwohl sie hierbei in der passiven Position sind, lieben viele Frauen Sex in der Hündchenstellung.