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Budapester Beinschere: Spaß in der Scherenstellung

Budapester Beinschere: Das ist nicht etwa ein Küchenwerkzeug, sondern eine außergewöhnliche Sexstellung! Sie ist auch als Scherenstellung bekannt.
Budapester Beinschere: Spaß in der Scherenstellung

Zugegeben, für Anfänger ist die Budapester Beinschere eine echte Herausforderung. Denn wie der Name schon vermuten lässt, sind hier eure Verrenkungskünste gefragt. Wie die Scherenstellung aussieht und was sie euch im Bett bringt, liest du hier.

Budapester Beinschere: So geht's

Die Budapester Beinschere kann mit den anspruchsvollsten Stellungen aus dem Kamasutra mithalten – sie ist durchaus etwas für Fortgeschrittene. Die klassische Variante geht so: Ihr beide legt euch gegenüber auf die Seite, sodass eure Köpfe weit voneinander entfernt liegen. Euer Intimbereich trifft sich in der Mitte. Die Frau hebt das obere Bein an, der Mann legt seinen unteren Schenkel zwischen ihre. Sein oberes Bein winkelt er nach hinten an. Nun kann er in sie eindringen und beide reiben sich in rhythmischen Bewegungen aneinander. Scherenstellung – der Name ist hier wirklich Programm.

Variantenreiche Scherenstellung

Du hast Fragen? Wir haben die Antworten

Es gibt verschiedene Varianten der Budapester Beinschere. So könnt ihr die Scherenstellung auch auf dem Rücken liegend genießen. Er legt sich dafür einfach hin und winkelt die Beine an. Sie setzt sich über ihn, legt ein Bein über und eins unter seine Schenkel. Ist er eingedrungen, gleitet sie sanft nach hinten, bis auch ihr Rücken das Laken berührt. Entspannt genießt ihr die Reibung, die durch das Liebesspiel zustande kommt. Aber Achtung: Hastige Bewegungen solltet ihr vermeiden. Ein Abrutschen in dieser Stellung kann schmerzhaft enden.

Vor- und Nachteile der Scherenstellung

In der Budapester Beinschere erkundet ihr euch auf ganz neue Weise neu. Der Penis dringt in einem außergewöhnlichen Winkel in die Vagina ein und auch der intensive Kontakt des Intimbereichs birgt die Möglichkeit unbekannter Höhenflüge. Liebt ihr es jedoch, euch beim Akt zu küssen und in die Augen zu schauen, könnte euch diese Sexstellung womöglich zu wenig intim sein. Immerhin bekommt ihr hier vor allem eines von eurem Partner zu Gesicht: seine Beine und Füße. Aber vielleicht gehören ja gerade diese Bereiche zu euren erogenen Zonen...